Es geht wieder los ...

Als wir 2017 von unserer Marrokotour zurückkamen war schnell klar, dass wir noch nicht genug vom Saharastaub haben. Nicht zu unterschätzen ist aber der Aufwand für die Vorbereitung bei all diesen Touren. Und dazu haben sich in der Vergangenheit immer herstellerspezifische Verhaltensmuster offenbart. 
Während Rupert im Toyota sich um die farbliche Abstimmung der Topflappen und die rüttelfreie Aufhängung der Sektgläser kümmern musste, war für den Land Rover nochmal ein Tausch der Wasserpumpe, Steckachsen oder sonst was Elementares angesagt. 

Diesmal sollte alles anders werden. 



So zumindest der Plan. Der 109er ist in diesem Jahr bestenfalls für eine Fahrt zur Eisdiele zu gebrauchen. Ich musste einfach sichergehen dass der 109er - wenn ich Rupert mal wieder irgendwo rausziehen muss - das auch in einem Stück schafft. Also bekommt der gerade einen neuen Rahmen und ist noch nicht "transportfähig".


Diesmal sollte es ein Neuwagen werden. Der Plan: Nur Fahren, kein Schrauben. 
Mit ihren zarten 21 Jahren hat sich dann die Hundestaffel als das geeignete Objekt herausgestellt.


Wie immer haben sich dann auch schnell die "Kinderkrankheiten" gezeigt.



Wie immer ist noch viel zu tun, aber prinzipiell sollte einer Abfahrt nichts mehr im Weg stehen. (Übrigens nochmal danke Volker für Deinen Blick in und unters Auto !  :-)










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