Rupert, 1.5.

1 Mai

Grau in grau.

Aufgestanden. Himmel ist grau, ein kalter Wind bläst und es riecht nach Meer.  Könnte auch Dänemark sein.

Plan ist runter zum Strand auf die Piste MDMot.M3 am Meer entlang und bei Echatea El Abied auf die MDMot.M7 diagonal durchs Land auf die RN1.

Was ne Quälerei. Das Sand war weicht und nass. Schwerstarbeit für die Maschine. 4x4, Untersetzung, beide Sperren drin und diverse Stossgebete das wir nicht stecken bleiben. Manchmal waren wir kurz davor aber es ging dann doch immer weiter.

Und das mit kalten Motor, wobei der in Rekordzeit auf Temperatur war ;-).

Man war ich froh als wir da durch waren.

Die M7 war ein anspruchslose Stein- Rumpelpiste durch eine schöne Kakteen und Sokkulenten Landschaft. Bis auf einige Auswaschungen, die das Thema Böschungswinkel wieder akut machten.

Auf der bestens ausgebauten RN1 ging es zügig aber langweilig über Tan-Tan und El Ouatia in West-Sahara Grenzgebiet.

Das wäre was für Thomas. So viele LR Serie 2 und 3 in allen Ausbaustufen werde hier von Einheimischen noch zur Arbeit benutzt.

Auch 3 Stück J75, also Pritschen, habe ich hier gesehen wie üblich 3-4m hoch beladen.

Kurz vor den Parc National Khnifiss haben wir für 0,83€ den Liter Diesel voll getankt. Viele Dinge werden hier subventioniert um die karge Grenzregion attraktiver zu machen.

Zeitig haben wir auf dem Parkplatz des Parks Feierabend gemacht.

Abends mit Daunenjacke und Strickmütze auf einer Steinbank den nicht vorhandene Sonnenuntergang bewundert.

MDmod M7

Hier war dann Schluß

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ein Wiedersehen mit Jemna El Fna

Es geht wieder los ...

Rupert: 12. - 17. Mai