Heute war es wieder gewohnt sonnig und warm. Martina und ich hatten die Nacht im hotel verbracht. Wahnsinn, mal wieder in einem Bett zu schlafen :-) Beim Frühstück haben wir dann besprochen wie es weitergeht. Werner möchte nicht riskieren das der Motor Schaden nimmt und tritt heute die Heimreise an. Der Bus hat sich in den Geländepassagen mit seinen kleinen Motor schwer getan und war relativ heiß geworden, so dass der Lüfter permanent lief. Von daher war es besser von hier aus auf die Autobahn und gemächlich nach Hause zu fahren. Schade das er nun nicht mehr dabei ist, aber besser als mit Motorschaden liegenzubleiben. Für Ruperts Toyota musste ein neuer Reifen besorgt werden. Nach einiger Irrfahrt durch Marrakesch und Hilfe durch Aisha haben wir dann einen Reifen passender Größe gefunden. Eigentlich war der Plan das Bruno währenddessen seinen Bus repariert. Der Stabilisator musste wenigstens provisorisch wieder zusammengebaut werden. Die Teile dafür hatten wir ja in de...
Als wir 2017 von unserer Marrokotour zurückkamen war schnell klar, dass wir noch nicht genug vom Saharastaub haben. Nicht zu unterschätzen ist aber der Aufwand für die Vorbereitung bei all diesen Touren. Und dazu haben sich in der Vergangenheit immer herstellerspezifische Verhaltensmuster offenbart. Während Rupert im Toyota sich um die farbliche Abstimmung der Topflappen und die rüttelfreie Aufhängung der Sektgläser kümmern musste, war für den Land Rover nochmal ein Tausch der Wasserpumpe, Steckachsen oder sonst was Elementares angesagt. Diesmal sollte alles anders werden. So zumindest der Plan. Der 109er ist in diesem Jahr bestenfalls für eine Fahrt zur Eisdiele zu gebrauchen. Ich musste einfach sichergehen dass der 109er - wenn ich Rupert mal wieder irgendwo rausziehen muss - das auch in einem Stück schafft. Also bekommt der gerade einen neuen Rahmen und ist noch nicht "transportfähig". Diesmal sollte es ein Neuwagen werden. Der Plan: Nur Fa...
12. - 17 . Mai Wieder in Europa! Das mit dem Blog via E-Mail klappt nur bedingt. Daher die konfuse Reihenfolge und die Bilder liefere ich asynchron nach. Sorry. Von Tanger City fahren nur noch teurer Express Fähren also müssen wir doch noch die 30 km bis Tanger Med fahren und setzen problemlos nach Algeciras über. Entspannt fahren wir noch über 100 km Richtung Sevilla und übernachten auf einem lauten Rastplatz der Autovia (kostenlose Autobahn). Welch ein Unterschied im Verkehr gegenüber Marokko. Wenn hier 2 Fahrspuren ausgezeichnet sind werden auch 2 genutzt und nicht 1-4! Am nächsten Tag finden wir einen Aldi und füllen die Bier/Würstchen-Bestände wieder auf. Die Welt ist wieder in Ordnung ;-) (außer der Dieselpreis von 1, 50 € in Portugal) Wir fahren weiter die portugiesische Algarve Küste entlang zum Capo Sao Vincente, dem südwestlichsten Punkt Europas. Wenn man ans Meer kommt, was manchmal schwer ist, findet man wunderschöne Strände mit Stellplätzen zum Übernachten....
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